Moderne Technik macht unseren Alltag einfacher. Sie übernimmt vielfältige Aufgaben, erspart uns wertvolle Zeit und eröffnet grenzenlose Kommunikationsmöglichkeiten. Wichtige Prozesse unserer heutigen Gesellschaft hängen in wesentlichen Teilen von ihr ab. Doch wie bei einer Kette entscheidet hier das schwächste Glied wie stabil das ganze Gebilde sein kann.
Genau so verhält es sich mit der Sicherheit im bargeldlosen Zahlungsverkehr. Moderne Technologien ermöglichen uns nahezu grenzenlose und weltweite Bezahlmöglichkeiten. Doch diese Freiheit birgt auch Gefahren, wenn Betrüger ins Spiel kommen. Bankenverbände und Handel haben in der Vergangenheit kontinuierlich die Sicherheitsstandards angehoben und so die Betrugsfälle wirksam eindämmen können. Doch am Ende ist es der Kunde selbst, der durch ein aufmerksames Kartennutzungsverhalten den Schutz vor diesen Betrügern maßgeblich erhöhen kann. Das Einhalten von einfachsten Sicherheitsmaßnahmen ist hier der Schlüssel zum Erfolg und der wirksamste Schutz vor möglichem Schaden.
“Meine PIN bleibt geheim” – Unter diesem Motto ist nun ein Clip auf der Videoplattform “youtube” erschienen, der sich diesem heiklen Thema auf humorvolle Weise nähert. Aber sehen Sie selbst…
Der verrückte Laden – Meine PIN bleibt geheim
Quelle: www.kartensicherheit.de
P.S.: Die simplepay EC-Terminals der Firma Ingenico (z.B. das neue iCT220) sind übrigens viel handlicher und schöner im Design als das im Video verwendete EC-Cash-Terminal…
Im dritten und abschließenden Teil der Serie „Was ist eigentlich…MAESTRO?“ gehen wir näher auf die Sicherheitsmerkmale dieser Transaktionsart ein.
Maestro ist ein Zahlungsverfahren, das nur in Verbindung mit der PIN angewandt werden darf. Es unterliegt der Garantieleistung der Karten ausgebenden Institute.
In den Detailinformationen der Umsatzbuchung können Sie erkennen um welche Transaktionsart es sich handelt. Die PIN-basierte Zahlung kennzeichnet eine ’1′ und die unterschriftbasierte Transakionen eine ’2′.
Wichtiges Sicherheitsmerkmal: Der EMV-Chip
Seit dem 01.01.2011 ist der EMV-Standard europaweit verpflichtend. EMV steht für die drei Unternehmen, die diesen neuen Standard entwickelten: Europay International, MasterCard International und Visa International.
EMV ist ein technischer Standard für die Kommunikation zwischen Chipkarte und Terminal. Auf Grundlage dieses Standards lässt sich eine Chipkarte erstellen, die…
…gespeicherte Daten gegen Verfälschung und Kopieren schützt.
…dem Karteninhaber den Zugang zu einem breiten Spektrum unterschiedlicher Anwendungen und Dienstleistungen ermöglicht.
Nutzen Sie diese vielfältigen Möglichkeiten der bargeldlosen Bezahlung und entscheiden Sie sich noch heute für ein EC-Karten-Terminal von simplepay. Denn hier stimmt Service, Preis und Leistung.
Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen unserer Angebote! Was darf es für Sie sein? Premiumservice, Fullservice oder Smallservice? Ein Ingenico-Terminal für den mobilen, portablen oder stationären Einsatz? Mit unserem Baukastensystem bestimmen Sie ganz individuell Ihre jeweiligen Servicekosten.
Passen Sie Ihr Terminal an Ihre persönlichen Bedürfnisse an. Denn aus täglichen Erfahrungen am Markt wissen wir: Jede Branche hat ihre eigenen Anforderungen und Ansprüche an den bargeldlosen Zahlungsverkehr.
Informieren Sie sich über die Vorteile von simplepay und erfahren Sie mehr in unserem Produktvideo.
Im zweiten Teil der Serie „Was ist eigentlich…MAESTRO?“ stellen wir Ihnen kurz weitere Merkmale vor und umreissen grob den Ablauf einer Maestro-Zahlung.
Die Authentifizierung des Kunden erfolgt in der Regel durch die Eingabe der PIN, in einigen seltenen Fällen aber auch noch durch Unterschrift. Bei PIN-Transaktionen findet eine Online-Autorisierung durch das kartenausgebenden Institut statt.
Eine Abfrage der Sperrdatei erfolgt immer, wogegen eine Limitprüfung des Kundenkontos nur bei PIN-basierten-Transaktionen möglich ist.
Die Zahlungsgarantie ist durch das kartenausgebendes Kreditinstitut gegeben, eine Rückgabe der Lastschrift jedoch nicht möglich.
Der Ablauf einer Maestro-Transaktion lässt sich zusammenfassend in folgende Punkte aufteilen:
Die Karte des Kunden wird durch den Kartenleser eines ausländischen Terminals gezogen.
Die Authentifizierung erfolgt durch Eingabe der PIN (oder die Angabe der Unterschrift).
Der ausländische Netzbetreiber leitet die Autorisierungsanfrage über den ausländischen Acquirer und MasterCard an die einzelnen nationalen Prozessoren der einzelnen Institute.
Nun erfolgt die Weiterleitung an die Kopfstellen der Institutsgruppen und von dort aus an die Autorisierungssysteme der Institute.
Der Kunde erhält bei einer positiven Autorisierung seiner angegebenen Daten die Ware und eine Quittung der Transaktion.
Der Händler macht einen Kassenabschluss im Terminal und veranlasst dadurch das internationale Clearing über Acquirer und Prozessoren.
Nächste Woche geht es dann um die Sicherheitsverfahren bei der MAESTRO-Zahlung.
Aus gegebenem Anlass möchten wir Ihnen an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen Begriffe rund um den bargeldlosen Zahlungsverkehr näher erläutern. Heutiges Thema sind allgemeine Informationen über das MAESTRO-Zahlungsverfahren. In Teil zwei und drei werden dann Zahlungsablauf und -sicherheit eingehender behandelt.
Maestro ist ein internationales Debit-Online-Zahlungsverfahren, das die Infrastruktur von MasterCard nutzt. Das Maestro-Zeichen ist auch ein Akzeptanzmerkmal für internationale Debitkarten-Transaktionen am Geldautomaten und im Handel. Für die Zahlungen ist grundsätzlich die Eingabe der PIN erforderlich. Der Zahlungsbetrag ist für den Händler durch die kartenausgebenden Institute garantiert. Für die Zahlungsgarantie zahlt der ausländische Händler an das kartenausgebende Institut ein durch MasterCard festgelegtes Entgelt (Interchange).
Die Abwicklung der Maestro-Transaktionen im Handel ist vergleichbar mit dem nationalen electronic cash-System, trotzdem gibt es einige Besonderheiten. In einigen europäischen Ländern werden die Zahlungen noch mit Unterschrift (signature based) abgewickelt. Allerdings erfolgt sowohl bei den Transaktionen unter Eingabe der PIN (PIN-based) als auch bei den unterschriftbasierten Transaktionen (signature-based) mindestens die Abfrage der Sperrdatei.
Jedes Institut legt für die eigenen Karteninhaber fest, wie hoch das Bargeldverfügungslimit an Geldautomaten ist. Dieses Limit kann dem Karteninhaber auf Nachfrage bei dem kartenausgebenden Institut mitgeteilt werden. Zusätzlich legt das Geldautomat betreibende Institut ein Bargeldverfügungslimit an seinem Geldautomaten fest.
Der bargeldlose Zahlungsverkehr steigt in Deutschland seit Jahren kontinuierlich an. Nun kommt auch die kontaktlose Zahlung per Funkchip langsam in Fahrt. Mehrere Wettbewerber wollen zukünftig die Voraussetzungen dafür schaffen, den Verbrauchern eine kontaktlose Bezahlung mit ihrer EC- oder Kreditkarte zu ermöglichen. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) wagt nun einen ersten Schritt in Richtung bargeldlose und kontaktlose Zahlung, indem er die 45 Mio. Karten seiner Kunden im Laufe der nächsten 4 Jahre austauscht. Im Gegenzug bekommt der Kunde eine Karte mit Funkchip, der die kontaktlose Zahlung bis 20 € erlauben soll. Ab Februar 2015 soll dieser Austauschprozess abgeschlossen sein und jeder Sparkassenkunde kontaktlos zahlen können. Im Februar 2012 wird das neue Bezahlverfahren in einzelnen Geschäften zur Verfügung stehen. Mehr Infos hier.
Ein interessantes Angebot, wie wir finden. Die reichhaltige Produktpalette von simplepay bietet ihren Kunden EC-Cash Terminals mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Lassen Sie sich von Service und Preis überzeugen.
Die Deutsche Kreditwirtschaft (kurz: DK) ist als Zusammenschluss des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, des Bundesverbandes deutscher Banken, des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes und des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken die Interessenvertretung der kreditwirtschaftlichen Spitzenverbände. Sie ist im August 2011 hervorgegangen aus dem Zentralen Kreditausschuss (ZKA) und führt dessen Arbeit fort.
Diese Erhöhung des Sicherheitsstandards hat einen ernsten Hintergrund. Sie ist die Antwort der deutschen Kreditwirtschaft auf zunehmende Betrugsfälle. Die Anzahl der Skimmingfälle hat sich, laut Bundeskriminalamt (BKA), in diesem Jahr um 50 Prozent erhöht. Die Umstellung der Kreditkarten hat also gute Gründe. Der EMV-Chip, auf EC-Karten seit Jahren im Einsatz, soll nun auch immer mehr Kreditkarten zu einem sichereren Zahlungsinstrument machen. Das Kopieren und Fälschen der sensiblen Kundendaten soll so unmöglich gemacht werden. Die Zahlungssicherheit ist durch eine PIN-Eingabe seitens des Karteninhabers gewährleistet. Das EC-Cash-Terminal erkennt ob ein EMV-Chip auf der Karte vorhanden ist und verlangt eine PIN-Eingabe. Simplepay-EC-Terminals sind bereits mit dieser Funktion ausgestattet und somit bereit für den neuen Standard.
Die EC-Cash Zahlung mit Magnetstreifen ist bei Bedarf noch bis zum 01.04.2012 möglich. Darauf einigten sich in den letzten Wochen Netzbetreiber und Kreditwirtschaft. Seit 10 Jahren wird das Verfahren mit Magnetstreifen nach und nach durch den EMV-Chip abgelöst und sollte am 30.06.2011 endgültig auslaufen. Um Kunden und Handel einen möglichst glatten Übergang zur wesentlich sichereren EC-Cash Zahlung mit Chip zu gewährleisten, wurde die Frist jetzt noch einmal verlängert. Um Missverständnissen vorzubeugen: Es handelt sich bei dem Zahlungsverfahren mit Magnetstreifen nicht um das im Handel immer noch viel genutzte ELV-Verfahren. Hier wird die auf dem Magnetstreifen gespeicherte Kontonummer und Bankleitzahl des Kunden ausgelesen und dieser erteilt mit seiner Unterschrift dem Händler eine einmalige Einzugsermächtigung. Dieses kostengünstige aber unter Sicherheitsaspekten veraltete Zahlungsverfahren kann weiterhin genutzt werden. Doch mal ehrlich? Wer nutzt schon freiwillig eine Technik von gestern, wenn er seinen Kunden modernste Sicherheitsstandards bieten kann? Denn mit einem simplepay-Terminal sind Sie schon heute vorbereitet auf die Umsätze von morgen.
Weiterführende Informationen rund um den bargeldlosen Zahlungsverkehr finden Sie hier.
„Alles neu macht der Mai“, dichtete Hermann Adam von Kamp 1818. So positiv sieht das Statistische Bundesamt den Mai 193 Jahre später leider nicht. Nominaler Umsatzeinbruch von 3 Prozent lautet das nüchterne Fazit. Der alten Volksweise zum Trotz scheint der Verbraucher im Wonnemonat Mai nicht viel Neues benötigt zu haben. Sonst wäre die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal dieses Jahres wohl stärker gewachsen. Doch die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) sagt eine Besserung der zuletzt so gedämpften Verbraucherstimmung voraus. Der Konsumklimaindex für den Juni 2011 soll wieder stärkere Umsätze bringen. Also höchste Zeit sich für ein EC-Terminal aus dem vielfältigen Angebot der simplepay zu entscheiden und den Kunden einen reibungslosen, bargeldlosen Zahlungsablauf zu bieten. Alles besser macht der Juni! Erst recht mit dem preiswerten rundum Service von simplepay.
Stationär, portabel und mobil – Was können welche Terminals?
Im Bezug auf EC-Cash-Terminals fallen oft die Schlagworte “stationär”, “portabel” und “mobil”. Wie ich aus eigener Erfahrung in Beratungsgesprächen mit unseren Kunden feststellen musste, kommt es hier immer wieder zu Missverständnissen was diese Begriffe im Hinblick auf die Funktionalität der EC-Terminals konkret bedeuten.
Stationäre EC-Terminals:Ingenico 5100 oder Ingenico 5310
Diese EC-Terminals stehen am point-of-sale (Verkaufstresen) und sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. D.h. das EC-Gerät kann nur so weit bewegt werden, wie es angeschlossene Telefon- und Stromkabel zulassen.
Einen Vorteil bietet hier das Ingenico 5310, welches über ein “Hand-over Konzept” mit Spiralkabel verfügt. Dank Aufteilung des EC-Terminals in Basis und Handheld-Modul kann der Verkäufer dem Kunden den oberen Terminal-Teil beim bargeldlosen Bezahlen herüberreichen. Da sich die Verkabelung des i5310 im unteren Basismodul befindet, ist eine flexible Nutzung möglich.
Portable EC-Terminals:Ingenico 7780 oder Ingenico 7810
Diese EC-Terminals können innerhalb eines begrenzten Bereiches mobil genutzt werden.
Das i7780 ermöglicht eine drahtlose Durchführung bargeldloser Bezahlung. Basis und Handheld-Modul kommunizieren hier über die Bluetooth-Technologie und ermöglichen so flexible Einsatzmöglichkeiten z.B. im Gastro-Bereich.
Das i7810 ermöglicht eine drahtlose Durchführung bargeldloser Transaktionen über die Einbindung in ein lokales Drahtlosnetzwerk (Internetverbindung vorausgesetzt).
Mobile EC-Terminals:Ingenico 7910
Diese EC-Terminals können theoretisch unbegrenzt mobil genutzt werden. Voraussetzung hierfür ist eine gültige SIM-Karte für das jeweilige (inter)nationale Funknetz und dessen Empfang in ausreichender Stärke.
Welches das richtige Gerät für Ihre Anforderung ist? Nehmen Sie persönlich Kontakt mit uns auf und wir beraten Sie seriös, lösungsorientiert und unverbindlich.
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