Mit ‘SEPA’ getaggte Artikel

Was ist eigentlich EMV?

Dienstag, 29. November 2011

EMV

Der EMV Chip

Der EMV Chip

Sicher mit Chip

Die Abkürzung EMV bezeichnet eine Spezifikation für Zahlungskarten und die zugehörigen Chipkartengeräte (Point-Of-Sale-Terminals und Geldautomaten). Die im Laufe der EMV-Migration seit Mitte der neunziger Jahre eingeführten Debitkarten enthalten einen Prozessorchip (EMV-Chip) auf dem Daten sicher verwaltet werden können. In Verbindung mit dem EMV-Standard wird ein grenzüberschreitender bargeldloser Zahlungsverkehr in der SEPA-Region ermöglicht.

Wer steht hinter EMV?

Die Buchstaben EMV stehen für die drei Gesellschaften, die den Standard entwickelten: Europay International (heute MasterCard Europe), MasterCard und VISA.

EMV vs. Magnetstreifen – ein ungleiches Duell

Vor der Einführung des EMV-Chip-Verfahrens wurde die PIN einer EC-Karte auf dem Magnetstreifen gespeichert. Die PIN befand sich als Hash-Wert aus Kontonummer, Bankleitzahl, einer Kontofolgenummer und einem geheimen PIN derivation key auf der Karte. Die richtige PIN wurde dann bei jeder Transaktion im Geldautomaten berechnet und mit der eingegebenen PIN verglichen.

Kryptische Botschaften

Heute wird die PIN nicht mehr im EC-Terminal oder Geldautomaten verglichen, sondern kryptografisch gesichert und bei jeder Transaktion zum verbundenen Rechenzentrum übertragen. Hier kommt der EMV-Chip ins Spiel. Auf ihm können PIN und andere Kundendaten kopiersicher gespeichert werden.

Die Vorteile des EMV-Chip:

1. Wirksamer Schutz der gespeicherten Daten gegen Duplizierung oder Veränderung. Die Chipkarte ist nur mit gültiger PIN nutzbar.

2. Erkennung der Kartenechtheit und Prüfung der PIN ohne bestehende Online-Verbindung. Hier werden ausschließlich die Daten des EMV-Chip ausgelesen. Das EC-Terminal druckt in diesem Fall auf dem Beleg “Autorisierung erfolgt” anstatt “Zahlung erfolgt” aus.

3. Der EMV-Chip verfügt über geschützte Datenbereiche und kann kryptographische Verfahren anwenden. Der auf heutigen Bezahlkarten verbaute Chip ist ein Miniaturcomputer mit der vergleichbaren Rechenleistung eines PC aus den 1980er Jahren. Der Magnetstreifen dagegen ist ein rein passiver Datenspeicher.

Quelle und weiterführende Infos.

SICHERHEIT wird bei simplepay groß geschrieben

Als simplepay-Kunde dient diese kurze Erläuterung jedoch nur zu Ihrer Information, denn alle unsere EC-Terminals erfüllen seit der Einführung des EMV-Sicherheitsstandards alle erforderlichen technischen Voraussetzungen. Sollten Sie weitere Fragen zum Thema “Bargeldloser Zahlungsverkehr” haben, informieren Sie sich in unserem Glossar oder nehmen Sie gleich Kontakt zu unserem kompetenten Service-Team auf.

Individueller Service mit System

Mehr Einzelheiten zu unserem reichhaltigen Angebot an EC-Terminals von Ingenico und unserem einzigartigen Service finden Sie hier. Schnüren Sie sich Ihr persönliches Service-Paket, profitieren Sie von unseren starken Konditionen und bestellen Sie gleich hier.

Sicherheitstipps für den bargeldlosen Zahlungsverkehr

Montag, 07. November 2011

Wie schon im letzten Blog angekündigt solllten Händler und Kunden Ihre Sorgfaltspflicht wahrnehmen und folgende einfache Sicherheitsmaßnahmen beachten.

Sicherheit kann so einfach sein…

Sicherheit fängt im Kleinen an und kann so in großem Maße Schaden verhindern. Zu Ihrer Information deshalb hier unser kleiner Sicherheitsleitfaden für EC-Terminal-Inhaber und Nutzer:

Sicherheitstipps für Kunden:

1. Ihre PIN muss geheim bleiben. Bewahren Sie PIN und Giro-/ Kreditkarten niemals zusammen auf (auch nicht in den eigenen vier Wänden). Niemand hat die erlaubnis Ihre PIN von Ihnen zu erfragen. Auch nicht Mitarbeiter von Banken oder anderen Instituten.

2. Kontrollieren Sie Bankautomaten und Zahlungsterminals vor dem Einführen der Karte auf Manipulationen und Beschädigungen. Sind Teile locker oder fallen Ihnen Veränderungen an den Geräten auf? Wird der von Ihnen angeforderte Geldbetrag nicht ausgezahlt, obwohl der Bankautomat Ihnen dies angezeigt hat? Benachrichtigen Sie bei Verdacht unverzüglich das jeweilige Kreditinstitut.

3. Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge. Fallen Ihnen hier ungewöhnliche Transaktionen auf? Zum Beispiel Abbuchungen an Orten (ausserhalb der SEPA-Region) an denen Sie sich zum angegebenen Zeitpunkt nicht aufgehalten haben? Informieren Sie unverzüglich Ihre Hausbank.

4. Bei Diebstahl oder Betrugsverdacht lassen Sie Ihre Karte unverzüglich sperren. Ab dem Zeitpunkt der Sperrung sind Sie als Karteninhaber von der Haftung befreit. Die jeweiligen Sperrnummern finden Sie hier.

Sicherheitstipps für Händler:

1. Prüfen Sie bei Lastschriftverfahren mit Unterschrift erst die Unterschrift bevor Sie dem Kunden die EC-Karte wieder aushändigen.

2. Vergleichen Sie stets den Belegausdruck Ihres EC-Terminals mit den Daten auf der Debit- oder Kreditkarte. Stimmen Name, Kartennummer und Verfallsdatum überein?

3. Lassen Sie das EC-Cash-Terminal niemals über längere Zeit unbeaufsichtigt und überprüfen Sie es regelmäßig auf Schäden oder manipulative Veränderungen.

4. Lassen nur befugtes Personal und berechtigte Techniker Einstellungen an Ihrem EC-Terminal vornehmen. Seriöse Anbieter nehmen Wartungstermine o.ä. nur nach vorheriger Absprache mit Ihnen wahr und können sich dementsprechend ausweisen. Im Zweifelsfall lassen Sie sich das jeweilige Auftragsformular zeigen und informieren sich telefonisch bei Ihrem Anbieter.

5. Benachrichtigen Sie nach Einbruch oder Einbruchsverdacht Polizei und Anbieter Ihres Terminalbestandes.

Bei Fragen zum Thema Sicherheit oder Meldung von verdächtigen Vorkommnissen wenden Sie sich bitte an Ihr Team der simplepay-Hotline.

Nächste Woche erfahren Sie in unserem Blog Näheres zu dem EMV-Sicherheitsstandard.

Thema Sicherheit aktuell: Missbrauchsschäden durch Kartenfälschungen gehen europaweit zurück

Dienstag, 01. November 2011
Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA-Region)

Die SEPA-Region: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (englisch: Single Euro Payments Area)

Bargeldloser Zahlungsverkehr immer sicherer

Laut Debit-Statistik der Euro- Kartensysteme vom dritten Quartal dieses Jahres sind die Missbrauchsschäden mit Kartenfälschungen im Ausland um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahr also eine durchaus positive Entwicklung.

Flächendeckende Umrüstung auf EMV-Chip zeigt erste Erfolge

Durch die Umrüstung der girocards, Geldautomaten und Händlerkassen auf den Sicherheitsstandard EMV wurden hier also zählbare Erfolge erzielt. Auch die Aufrüstung der Bankautomaten mit Anti-Skimming-Modulen, der Austausch veralteter Geräte und die Abschaltung elektronischer Türöffner trug hierzu bei. Bei letztgenannten Türöffnern wurde der Magnetstreifen als elektronischer Schlüssel genutzt und die Kartendaten bereits an der Eingangstür kopiert. Diese Sicherheitslücke wurde nun ebenfalls geschlosssen. Des Weiteren sind zeitlich begrenzte Limitbeschränkungen der Girokarten ein wirksames Mittel gegen Betrugsversuche. Auf Länderebene setzen vereinzelte Bankinstitute auf diese Methode um die eventuellen Schadenssummen zu limitieren.

Rückgang der Skimming-Schäden um ca. 22%

Laut EAST-Halbjahresstatistik 2011 gingen die durch Skimming verursachten Schäden an Geldautomaten von 143 Mio. Euro (im 1. Halbjahr 2010) auf 111 Mio. Euro zurück. Dank des EMV-Sicherheitsstandards, der seit dem 01.01.2011 in Europa (SEPA-Region) verpflichtend ist, konnte diese Marke erreicht werden.

77% der Kartenfälschungsschäden werden im Ausland verursacht

Da die Kartenbetrüger meistens auf internationaler Ebene agieren, haben mittlerweile einige Mitglieder der Bankenverbände darauf reagiert und ihre Debitkarten gezielt für Nicht-SEPA-Länder gesperrt. Denn: 77% der durch Kartenfälschungen entstandenen Schäden werden im internationalen Ausland verursacht. Also in Ländern die noch nicht am sicheren EMV-Standard teilnehmen.

Bleiben Sie wachsam!

Aber Vorsicht ist trotzdem geboten. Die Betrüger sind gut organisiert und stellen sich auf die erschwerten Bedingungen ein. Deshalb müssen Händler und Kunden trotz der immer ausgefeilteren technischen Sicherheitsmechanismen aufmerksam bleiben. Im kommenden Blog werden wir daher einen kurzen Sicherheitsleitfaden zusammenstellen und an dieser Stelle zu Ihrer Information zur Verfügung stellen.

Hier noch eine Anmerkung in eigener Sache. Die von uns angebotenen Ingenico EC-Terminals erfüllen alle aktuellen sicherheitsrelevanten technischen Standards (EMV, TA 7.0). Schauen Sie doch einmal ganz unverbindlich vorbei und lassen sich von unserem Fullservice-Paket überzeugen!

Was ist eigentlich V-Pay?

Freitag, 28. Oktober 2011

VPAY

V PAY - die europäische Bankkarte

V PAY - die europäische Bankkarte

V PAY ist eine neue – von Visa Europe entwickelte – europäische Chip- und PIN-basierte Bankkarte.

Der Einsatz neuester EMV-Chiptechnologie ermöglicht eine kostengünstige Implementierung für Banken, eine effiziente Akzeptanz für Händler sowie einen sicheren Einsatz für Karteninhaber.

Kreditinstitute in ganz Europa haben mit der Ausgabe von VPAY Karten begonnen und ergänzen ihre nationalen Debitprogramme mit dem V PAY Logo.

V PAY Karten können genauso sicher und bequem wie die bisherigen Debitkarten bei Millionen von Händlern und an Tausenden von Geldautomaten in ganz Europa eingesetzt werden.

V PAY ist ein Zahlungssystem für den grenzüberschreitenden Einsatz. Die Funktion bietet beim bargeldosen Bezahlen und Geldabheben in der Europäischen Union und in einigen anderen Ländern ein Höchstmaß an Sicherheit. Eine innovative Chiptechnologie nach dem neuesten europäischen Standard verhindert, dass Kartendubletten betrügerisch eingesetzt werden können. VPAY steht bei mehr als 7 Mio. Händlern und an mehr als 370.000 Geldautomaten in der Europäischen Union und einigen anderen Ländern zur Verfügung.

V PAY – Ländertabelle

V PAY im Detail:

- V PAY ist eine Chip- und PIN-basierte Debitkarte. Es besteht kein Risiko bezüglich betrügerischen oder strittigen Transaktionen. Alle Händler mit EMV- und PIN-konformen EC-Cash-Terminals können V PAY Karten unverzüglich akzeptieren. Es sind keine technischen Modifikationen oder Anpassungen notwendig.

- Die chipbasierte Kartentechnologie gewährt optimalen Schutz vor dem Ausspähen von Kartendaten (Skimming) und Kartenfälschungen.

- Akzeptanz bei 7 Mio. Händlern und an mehr als 370.000 Geldautomaten in der SEPA-Region (europaweit).

- Die Entgelte für den Einsatz der neuen Karte bleiben unverändert.

- Die Akzeptanz von V PAY Debitkarten ist für Händler äußerst kostengünstig, u.a. durch niedrige Verwaltungskosten.

- Das Akzeptanzverfahren ist sehr einfach. Der Händler führt lediglich die Karte in das Terminal ein und bittet den Karteninhaber um die Eingabe seiner PIN.

- Transaktionen werden entweder akzeptiert oder abgelehnt. Es gibt keine Option für Genehmigungsrückfragen.

- Mehr Umsatz durch eine wachsende Zahl europäischer V PAY-Karteninhaber, die sie sowohl im eigenen Land wie auch auf europäischer Ebene (SEPA-Region) einsetzen möchten.

- Händler, die noch keine Visa Produkte akzeptieren, benötigen ein Software-Upgrade für ihre EMV- und PIN-konformen EC-Terminals.

Quelle(n): www.vpay.com/de; www.postbank.de

EC-Terminals von simplepay sind natürlich bei Auslieferung mit neuester Software und passender Hardware für das V PAY-Verfahren ausgerüstet. Sie benötigen nur noch eine entsprechende V PAY-Akzeptanz, die Sie jederzeit über uns beantragen können.

Sie benötigen Akzeptanzaufkleber um ihren Kunden mitzuteilen, dass Sie V PAY als Zahlungsart akzeptieren? Gerne können Sie diese auch über uns beziehen. Schreiben Sie einfach eine kurze Mail an roy@simplepay.de.

Wir von simplepay beraten Sie gerne rund um das neue V PAY-Verfahren. Kontaktieren Sie uns hier.

Deutsche girocards auch in Grossbritanien akzeptiert

Mittwoch, 14. Juli 2010

Geldabheben wird mittels girocard europaweit immer leichter. Entsprechend der Ziele der Euro Alliance of Payment Schemes (EAPS) hat nun das ZKA (Zentralen Kreditausschuss), mit seinem an der EAPS teilnehmenden System der deutschen girocard, eine Vereinbarung mit dem britischen Geldautomaten-Netzwerk LINK getroffen. So können alle Kunden mit deutschen girocards an britischen Geldautomaten in Grossbritanien Geld abheben

Mehr dazu bei ZKA.

Bargeldlos bezahlen in Europa

Freitag, 25. Juni 2010
European Payments Council (EPC)

European Payments Council (EPC)

Eine der besten Quellen rund um den bargeldlosen Zahlungsverkehr ist das European Payments Council (EPC). Die Einrichtung ist zuständig für die Standards hinter SEPA und berät Banken und andere Institutionen bei der Umsetzung.

Alle wichtigen europäischen Banken sind dort Mitglied. U.a. die Commerz Bank, Deutsche Bank und der Sparkassen Verbund. Hier können Sie alle Mitglieder aufrufen.

Auf der Startseite stellt das EPC mit einem Video (in englischer Sprache) weitere Informationen zu SEPA dar.

SEPA und TA 7.0 – Simplepay EC Cash Terminals erfüllen Standard

Donnerstag, 18. Februar 2010

Die EU hat 2002 zur Stärkung des Binnenmarktes auch das Ziel eines einheitlichen Zahlungsraumes. Dieser wird im SEPA abgekürzt und bedeutet Single Euro Payment Area.

Damit die deutsche Temrinallandschaft zu dieser Konformität beitragen kann, muss sie bis zum Sommer 2010 den Technischen Anhang 7.0 – oder auch TA 7.0 vollziehen.

Zu dieser Konformität gehört, dass die Temrinals eine bestimmte Software besitzen. Terminals ohne diese Software benötigen ein Update.

Mit den Terminals von Simplepay sind Sie als Kunde auf der sicheren Seite. Alle EC Cash Terminals von Ingenico, die Sie bei Simplepay erhalten, erfüllen diesen Standard!

Hier ein Video von austrianpayments zu diesem Thema – hier wird Ihnen alles wichtige dazu erklärt:

Neue Belege nach der Umstellung auf TA 7.0

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Im Wege der Umstellung auf TA 7.0 im Kontext von SEPA werden die Ec- Terminals zwei verschiedene Belege ausdrucken. Einer der Belege ist für den Kunden, der andere für den Geschäftsinhaber. Aufgrund der Tatsache, dass nur auf dem Exemplar des Händlers die kompletten Daten des Kunden ausgewiesen werden, ist darauf zu achten, dass die Belege nicht vertauscht werden. Dies ist wichtig, weil nur so eine eventuell nötige Nachbearbeitung der Transaktion seitens des Geschäftsinhabers gewährleistet ist.

Wir freuen uns Ihnen diesen Standard bei unseren Simplepay Terminals bereits heute kostenfrei zur Verfügung stellen zu können.

Zu den  aktuellen Änderungen im elektronischen Zahlungsverkehr beraten wir Sie gerne und stehen Ihnen in allen weiteren Fragen rund um EC Zahlungen mit Rat und Tat zur Seite. Nutzen Sie hierfür unsere Hotline unter: 01805 222 003 (aus dem deutschen Festnetz: 0,14 Euro/Minute pro Anruf, ggf. abweichende Mobiltarife)

SEPA konformes Ec cash System in Deutschland

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Die deutsche Kreditwirtschaft hat sich dafür entschieden, das bestehende elecronic cash-System zu einem SEPA-konformen Zahlungssystem weiter zu entwickeln.
Die Anforderungen dafür sind im Technischen Anhang in der Version 7.0 formuliert (TA 7.0).

● Die Magnetstreifenverarbeitung erfolgt künftig auf Basis der Spur 2-Daten des Magnetstreifens. Bisher wurde Spur 3 verwendet.

● Chipbasierte electronic cash- Transaktionen werden auf Basis der EMV-Technologie abgewickelt.
Die Buchstaben EMV stehen für die drei Gesellschaften, die den Standard entwickelten: Europay International (heute MasterCard Europe), MasterCard und VisaCard.

Die für TA 7.0 notwendigen Anpassungen der Terminalsoftware betreffen hauptsächlich die Softwarestruktur und die Verarbeitungslogik.
Die Änderungen zeigen kaum Auswirkungen auf das Bedienkonzept der Terminals. Weder Händler noch Kunden sind einer neuen Bedienlogik ausgesetzt.

Alle Simplepay Terminals erfüllen diesen Standard im Sinne der neuen gesetzlichen Vorgaben.

Was ist SEPA?

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Wer sich heutzutage mit der Thematik des elektronischen Zahlungsverkehrs auseinandersetzt, stößt schnell auf den Begriff “SEPA”. Doch was ist tatsächlich unter diesem zu verstehen?

Der Begriff “Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum” (englisch: Single Euro Payments Area, abgekürzt SEPA oder auch S€PA) bezeichnet im Bankwesen das Projekt eines europaweit einheitlichen Zahlungsraums für Transaktionen in Euro.

In diesem Zahlungsraum sollen für Kunden keine Unterschiede mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen erkennbar sein.

Ziel des SEPA ist es, bargeldlose Zahlungen innerhalb der Teilnehmerländer so zu standardisieren, dass es für die Bankkunden keine Unterschiede zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen mehr gibt. Trotz der verzögerten Umsetzung der PSD wurde SEPA bereits am 28. Januar 2008 gestartet. Vorerst sind nur SEPA-Überweisung und SEPA-Kartenzahlungen möglich. Für SEPA-Lastschrift ist der Rechtsrahmen zwingend erforderlich, um eine einwandfreie Abwicklung europaweit garantieren zu können. Auf Ebene der europäischen Bankenverbände erfolgt die Definition der notwendigen Standards.

Der Zentrale Kreditausschuss (ZKA), der Zusammenschluss der Bankenverbände, und die Deutsche Bundesbank arbeiten an der Einführung des SEPA in Deutschland. Zur Koordinierung dieser Arbeiten besteht seit dem 13. September 2006 das Deutsche SEPA Komitee. Aufgabe des Komitees ist es, die zügige Umsetzung des SEPA in Deutschland strategisch sicherzustellen. Dazu beobachtet und bewertet das Komitee die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie mögliche Risiken.
Simplepay begleitet Sie während des kompletten Prozesses und unterstützt Sie in jeglicher Form. Selbstverständlich sind alle von Simplepay vertriebenen Zahlungsterminals für Sepa vorbereitet.