Glossar: D

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Daten - Daten sind logisch gruppierte Informationseinheiten (engl., aber auch in der Informationstheorie Datum, von lat. dare = geben, datum = das Gegebene), die zwischen Systemen übertragen werden oder auf Systemen gespeichert sind.
Simplepay bietet Ihnen ein höchstes Maß an Sicherheit im Terminal Business.

Datentransfer - Der Datenaustausch ist ein Begriff aus der elektronischen Datenverarbeitung (EDV). Der Datenaustausch bezeichnet die Übertragung von Daten zwischen Computern, Systemkomponenten oder Programmen. Die Übertragung kann mittels austauschbaren Datenträgern, Bus-Systemen, Direktverbindungen, Netzwerken oder Datenfernübertragung (DFÜ) erfolgen. Für den Datenaustausch sind Funktionen erforderlich, die die Daten in ein für das Zielsystem, die Zielkomponente oder das Zielprogramm geeignetes Datenformat umwandeln.
Einer der größten Netzbetreiber Deutschlands, die BCB Processing, sichert allen simplepay Kunden jederzeit ein sicheres und stabiles Netz um den Datentransfer jederzeit zu gewährleisten. Gerne informieren wir Sie näher diesbezüglich.

Debitkarten - Eine Debitkarte (engl. "debit" die Kontobelastung) ist eine Bankkarte, Sparkassenkarte oder Bankomatkarte (österreichisch), die zur bargeldlosen Bezahlung oder zum Abheben von Bargeld am Geldautomaten eingesetzt werden kann. Sie ist eine aus Kunststoff (in der Regel PVC) hergestellte Karte im ISO 7810-Format. Im Unterschied zu Kreditkarten wird nach dem Kauf das Girokonto des Karteninhabers sofort oder innerhalb weniger Tage belastet (debitiert). Gelegentlich wird die Debitkarte fälschlicherweise als Scheckkarte bezeichnet.
Simplepay ermöglicht Ihnen die Akzeptanz von Debitkarten. Bargeldloses Bezahlen, ec cash ganz einfach gemacht. Fragen Sie uns nach den verschiedenen Möglichkeiten.

Debitor - Der Debitor (lateinisch „der Schuldner'“, von debere, „schulden“; englisch debtor) bedeutet Schuldner von Geld oder Ware, kann aber auch eine Bezeichnung für Kunden sein. Debitor und bargeldloses Bezahlen.
Sie haben nähere Fragen hierzu – kein Problem, rufen Sie uns einfach an.

Depot - Ein Depot (v. frz. dépôt „Lager, Ablagerung“) ist die Ablage- und Verwahrmöglichkeit für beliebige Gegenstände, siehe Speicher, Warenlager.
Simplepay verfügt über ein sehr großes Depot um Ihnen bei einem Austausch einen schnellstmöglichen Service anbieten zu können. Somit können Sie schnell wieder mit Ihrem ec cash Terminal Zahlungen akzeptieren.

Depotservice - Ein Depot (v. frz. dépôt „Lager, Ablagerung“) ist die Ablage- und Verwahrmöglichkeit für beliebige Gegenstände, siehe Speicher, Warenlager.
Simplepay verfügt über ein sehr großes Depot um Ihnen bei einem Austausch einen schnellstmöglichen Service anbieten zu können. Somit können Sie schnell wieder mit Ihrem ec cash Terminal Zahlungen akzeptieren.

Direktes Clearing - Unter Clearing oder Abrechnung/Verrechnung wird eine zentrale Verrechnung von gegenseitigen Verbindlichkeiten im Bankwesen verstanden. Davon zu unterscheiden ist die Wertpapierabwicklung und die Zahlungsverkehrsabwicklung, englisch als Settlement bezeichnet. Clearingsysteme gibt es sowohl für das Clearing von Geldtransaktionen als auch für Wertpapiere. Das Cashclearing (Clearing von Geld) wird in der Regel von den Zentralbanken betrieben.
Beim simplepay Clearing fallen keine weitere Kosten bei Ihrer Bank an, d.h. das simplepay Clearing ist ein direktes Clearing.

Desktop Terminals - Der Desktop ist in der EDV die Arbeitsfläche einer grafischen Benutzeroberfläche. Der Desktop bildet die unterste Fensterebene. Deutsche Begriffe für Desktop sind „Arbeitsfläche“, „Schreibtischplatte“ oder „Schreibtischoberfläche“. Ursprünglich war mit Desktop die Bauweise des Computergehäuses gemeint, das entweder flach auf dem Schreibtisch (Desktopgehäuse) liegen, oder senkrecht neben dem Schreibtisch (Towergehäuse) stehen kann. Da die meisten Computer heute in Towergehäusen gebaut werden und gleichzeitig die Benutzung graphischer Benutzeroberflächen an Bedeutung gewonnen hat, wird der Begriff Desktop heute fast ausschließlich im Zusammenhang mit letzterem gesehen.
Bezogen auf das EC cash Business sind Desktop(Terminals) Geräte, welche direkt auf Ihrem Schreibtisch bzw. neben Ihrer Kasse stehen. Auch hier bietet Ihnen simplepay verschiedene Möglichkeiten an.

Deutsche Kreditwirtschaft - Das deutsche Bankwesen zählt zu den größten der Welt. Internationale Großbanken aus Deutschland sind unter anderem die Deutsche Bank und die Commerzbank. Die Dresdner Bank gehörte bis zu ihrer Übernahme durch die Commerzbank im Jahr 2008 dazu. Ungewöhnlich am deutschen Bankwesen ist der im internationalen Vergleich sehr niedrige Marktanteil der Privatbanken im Verhältnis zu den Öffentlich-Rechtlichen und genossenschaftlichen Kreditinstituten. Dies ist maßgeblich für die ungewöhnlichen Strukturen des deutschen Bankwesens verantwortlich. Ein Unternehmen ist nach §1 des deutschen Kreditwesengesetzes (KWG) dann ein Kreditinstitut, wenn es Bankgeschäfte gewerbsmäßig oder in einem Umfang betreibt, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert. In Deutschland übt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Aufsicht über Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute aus, die die Ausübung von Bankgeschäften explizit genehmigen muss. Anfang 2004 waren in Deutschland 2.292 Kreditinstitute zum Geschäftsverkehr zugelassen. Die Anzahl der berichtenden Institute laut Bundesbank beträgt für Januar 2007 2.038 Kreditinstitute. Die Bilanzsumme beträgt 7.230.871 Millionen Euro.

DFÜ - Als Datenfernübertragung (DFÜ) bezeichnet man heute die Übermittlung von Daten zwischen Computern über ein Medium, bei der ein zusätzliches Protokoll verwendet wird. Am weitesten verbreitet ist hier die DFÜ über das Telefonnetz. Üblich sind aber auch andere Übertragungsmedien wie Funk oder Licht (IrDA). Im deutschen Sprachraum wird im spezielleren Sinn auch das wesentlich enger definierte Electronic Data Interchange (EDI) als DFÜ bezeichnet.
Gerne geben wir von simplepay hierzu nähere Informationen.

 

Diagnose/Ferndiagnose - Diagnose (griechisch διάγνωση, jeweils heutige Aussprache diágnosi, wörtlich „die Durchforschung“ im Sinne von „Unterscheidung“, „Entscheidung“; aus δια-, dia-, „durch-“ und γνώση, gnósi, „die Erkenntnis“, „das Urteil“).
Sollten Sie Hilfe für den Gebrauch Ihres Terminals benötigen, so kann simplepay per Ferndiagnose evtl. auftretende Fehler entdecken und sofort beseitigen.

Diners Club - Die Diners Club ist die älteste Kreditkarte. „Erfunden“ wurde die Kreditkarte aus der Not heraus. Der Geschäftsmann Frank McNamara hatte keine Geldbörse bei sich und konnte die Rechnung in einem Restaurant in Manhattan nicht begleichen. Aus dieser misslichen Lage musste ihn seine herbeigerufene Frau befreien, doch ließ ihn diese peinliche Situation nicht ruhen. In der Kreditkartenbranche wird dieser Abend „The First Dinner“ genannt. Frank McNamara, sein Anwalt Ralph Schneider und etwa 200 Freunde und Geschäftspartner gründeten im Jahr 1949 den „Diners Club“ und waren damit die ersten Besitzer der noch aus Karton erstellten ersten Kreditkarte. Bereits ein Jahr später hatte sich die Idee zur Erfolgsstory entwickelt: Rund 42.000 Karten waren bereits im Umlauf, und etwa 330 akzeptierende Unternehmen waren dem Club beigetreten. 10 Jahre später war der Diners Club ein börsennotiertes Unternehmen und begann ein umfangreiches Zusatzprogramm (z. B. Reiseversicherungen) zu entwickeln. Auch im damaligen Ostblock konnte der Diners Club im Jahr 1969 die ersten Geschäfte etablieren, noch vor den anderen Kreditkarten-Unternehmen wie Visa oder MasterCard. Die Diners-Club-Karte hat nicht die gleiche Verbreitung wie ihre Konkurrenten, sie hat ihre Akzeptanz wegen ihrer weltweit zahlreichen Flughafen-Lounges in erster Linie bei Geschäftsreisenden gefunden. So wurde in Frankfurt im Jahr 1977 eine Lounge eröffnet. Allerdings verliert dieses Privileg in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung, da auch die Vielfliegerprogramme der Fluggesellschaften die Notwendigkeit einer besonderen Betreuung auch am Boden, also zwischen zwei Flügen, erkannt haben. Wie der Konkurrent American Express besitzt die Diners-Club-Kreditkarte kein offizielles Ausgabenlimit, im Gegensatz zu den in Deutschland angebotenen MasterCards und VISA-Karten. Mit ihren Kombinationen von Silber-, Gold- oder Elite-Status für die Geschäftsreisenden bieten sie ihren wichtigen Kunden ebenfalls Lounges an. Diners Club Deutschland hat jedoch im Juli 2007 angekündigt, dass der kostenfreie Zutritt zu den deutschen Flughafen-Lounges gekündigt wird. Bei zunehmenden Akzeptanzproblemen im Handel in den USA und Kanada wird die Diners Club-Karte dort neuerdings auch von MasterCard-Partnern akzeptiert. Die neuen Karten in Deutschland und Österreich haben auf der Rückseite bereits das MasterCard-Logo. Diners Club gehört mittlerweile zum Finanzkonzern Citigroup. Weltweit gibt es ca. 8,5 Mio. Akzeptanzstellen.
Sie möchten die Diners Club Kreditkarte akzeptieren ? Simplepay bietet Ihnen diese Möglichkeit. Gerne vermitteln wir Ihnen einen Akzeptanzvertrag für Kreditkarten.
 

Disagio - Disagio, Damnum oder Abgeld ist ein Abschlag vom Nennwert, der bei Ausreichung eines Kredits oder Ausgabe eines Wertpapiers oder von Devisen vereinbart werden kann. Das Disagio wird entweder in Prozent des Kreditbetrages inkl. Disagio angegeben, z. B. 9 % oder als Auszahlungsbetrag oder Auszahlungskurs, z. B. 91 %, d. h. von 100 Euro Kreditbetrag werden in beiden Fällen nur 91 Euro ausgezahlt, die dem Kreditnehmer zur Verfügung stehen. Er muss aber insgesamt 100 Euro zurückzahlen.
simplepay bietet Ihnen ein Disagio ab 1,85% bei einem Kreditkarten Akzeptanzvertrag. Fragen Sie die Konditionen für Ihr Unternehmen einfach bei uns an.

Display - Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen). Jedes Ec cash Zahlungsterminal verfügt über ein Display, auf welchem die Vorgänge beschrieben werden. Jeder Schritt im bargeldlosen Bezahlen wird im Display angezeigt, d.h. die Bedienung Ihres Terminals wird somit ganz einfach gemacht.

 

DSL - Digital Subscriber Line (DSL) (englisch für Digitaler Teilnehmeranschluss) bezeichnet eine Reihe von Übertragungsstandards der Bitübertragungsschicht, mit der Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 210 Mbit/s) über einfache Kupferleitungen wie die Teilnehmeranschlussleitung gesendet und empfangen werden können. Das ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber Telefonmodem- (bis zu 56 kbit/s) und ISDN-Verbindungen (mit zwei gebündelten Kanälen 128 kbit/s). Der Standard dient zur Kommunikation zwischen DSL-Modem und DSLAM, um in der Regel einen Breitband-Internetzugang über einen Internet-Zugangsserver zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt DSL die Verbindungsparameter wie Frequenz und Downstream- sowie Upstream-Übertragungsrate aus. Die tatsächliche Internet-Übertragungsrate hängt allerdings vom Internet-Zugangsserver ab. Die eigentliche Verbindung wird über beliebige Protokolle der weiteren Schichten hergestellt. Als Sicherungsschicht ist Ethernet oder ATM, als Vermittlungsschicht IP üblich. Über diese Verbindung wird der Internet-Zugangsserver des Providers (BRAS) erreicht, der einen Internetzugang über authentifizierte Verbindungen (z.B. mittels PPPoE) ermöglicht.
Bargeldloses Bezahlen über ein DSL ec cash Terminal – kein Problem, selbstverständlich bietet simplepay Ihnen DSL Terminals an. Geben Sie uns bei Ihrer Bestellung einfach den Wunsch nach einem DSL Terminal an.

DTA - Als Datenträgeraustausch-Verfahren (DTA oder DTAUS) wird ein Verfahren im bargeldlosen Zahlungsverkehr bezeichnet. Für den Inlandszahlungsverkehr wurde 1976 seitens des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) das Datenträgeraustausch-Format (DTAUS-Format) vereinbart. Dieser einheitliche Standard ermöglicht die elektronische Verarbeitung von Zahlungsaufträgen (Überweisungen und Lastschriften) im deutschen Inlandszahlungsverkehr. Als Gegenstück zum DTAUS-Format wurde 1986 für die beleglose Abwicklung des Auslandszahlungsverkehrs das DTAZV-Format (Datenträgeraustausch Auslandszahlungsverkehr) im ZKA verabschiedet.
Simplepay bietet Ihnen ein direktes Clearing ohne weitere Bankgebühren.

DTA Dateien - Beim Datenträgeraustauschverfahren werden sog. DTA-Dateien im DTA-Format weitergegeben. Diese können auf Magnetbändern, Bandkassetten, Disketten, Speicherkarte oder einem ähnlichen Medium gespeichert sein oder elektronisch per DFÜ übertragen werden (auch wenn der Name dann nicht mehr ganz stimmig ist, da der physische Datenträger fehlt). Die Legitimation und Autorisation der Aufträge auf dem ursprünglichen Übertragungsweg erfolgt durch einen so genannten „Datenträgerbegleitzettel“ mit Unterschrift eines Kontobevollmächtigten. Bei der Übertragung auf elektronischem Weg kann die Legitimation und Autorisation zum Beispiel mittels PIN / TAN-Verfahren, der Elektronischen Unterschrift (EU) aus BCS-FTAM oder den verschiedenen HBCI-Sicherheitsverfahren (Chipkarte/RSA-Datei) erfolgen. Datenträgerbegleitzettel können auch bei der elektronischen Übertragung vereinzelt noch Anwendung finden. Die Dateien werden zum Austausch zwischen Kreditinstituten (Banken) und zwischen Kunde und Kreditinstitut verwendet.

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