Glossar: P

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Paypal - PayPal [peɪpæl] (engl. wörtlich Bezahlfreund, angelehnt an pen pal, Brieffreund) ist sowohl eine Tochtergesellschaft der Firma eBay als auch ein von ihr betriebenes Online-Bezahlsystem, das als Micropayment-System und zur Begleichung von Mittel- und Kleinbeträgen zum Beispiel beim Einkauf und Verkauf im Online-Handel genutzt werden kann. Mit über 175 Millionen Mitgliedskonten[1] in 190 Nationen weltweit ist PayPal der größte Online-Zahlungsdienstleister. Ziel von PayPal ist es, Zahlungen möglichst einfach zu gestalten. PayPal-Mitglieder können Geld an jede beliebige Person in den unterstützten Ländern senden, sofern diese über eine E-Mail-Adresse verfügt. Des Weiteren kann PayPal über ein webfähiges Mobiltelefon verwendet werden. Für die Zukunft ist die Unterstützung von webfähigen Pagern und anderen Handheld-Geräten geplant. Die Informationen der Teilnehmer werden bei jeder Überweisung mit SSL geschützt. Die Finanzdaten des Senders, wie beispielsweise die Kreditkarten- oder Kontonummer, bleiben dem Empfänger verborgen, wodurch Missbrauch dieser Daten durch den Zahlungsempfänger vermieden werden soll.

PCI - Der Payment Card Industry Data Security Standard, üblicherweise abgekürzt mit PCI, ist ein Regelwerk im Zahlungsverkehr, das sich auf die Abwicklung von Kreditkartentransaktionen bezieht und von allen wichtigen Kreditkartenorganisationen unterstützt wird. Handelsunternehmen und Dienstleister, die Kreditkarten-Transaktionen speichern, übermitteln, oder abwickeln, müssen die Regelungen erfüllen. Halten sie sich nicht daran, können Strafgebühren verhängt, Einschränkungen ausgesprochen, oder ihnen letztlich die Akzeptanz von Kreditkarten untersagt werden.

PIN - Eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN) oder Geheimzahl ist eine nur einer oder wenigen Personen bekannte Zahl, mit der diese sich gegenüber einer Maschine authentisieren können. Umgangssprachlich werden oft auch das redundante Akronym PIN-Nummer oder die Tautologie PIN-Code verwendet. Ursprünglich besteht eine PIN nur aus Ziffern, inzwischen gibt es aber auch Banken, die etwa beim Online-Banking PINs aus Ziffern und Buchstaben vorschreiben. Eine häufige Anwendung für PINs ist die Authentifizierung an einem Geldautomaten. Hier ist die Eingabe einer mindestens vierstelligen Zahl nötig, um einen Kontozugriff durch unbefugte Personen zu verhindern oder zumindest zu erschweren. Auch kann man mit der Bankkarte und der zugehörigen PIN in vielen Geschäften bargeldlos zahlen. Auch für das Internetbanking ist zumeist eine PIN nötig. Mit dieser PIN und den Kontodaten kann man sich sein Konto, den Kontostand und die letzten Buchungen ansehen. Mit einer TAN kann man dann eine Überweisung tätigen oder andere Bankgeschäfte abwickeln 

Pin Pad - Das Encrypting PIN Pad (EPP, „verschlüsselndes Geheimzahl-Tastenfeld“) ist eine Spezialtastatur zur Eingabe der persönlichen Geheimzahl (PIN) an Geldautomaten, POS-Terminals und Überweisungsterminals. Diese Tastatur bildet zusammen mit einer Verschlüsselungs-Hardware eine Einheit und vermeidet so, dass die PIN jemals unverschlüsselt in die Außenwelt gelangt. Bereits in der Software des Geldautomaten wird nur mit einer verschlüsselten PIN gearbeitet, erst recht gilt dies natürlich bei der Weiterleitung von Anfragen über Netzverbindungen. Erst im Zentralrechner der Bank wird die PIN geprüft mittels dort hinterlegter Zentralschlüssel. Da Schlüssel aus Sicherheitsgründen nur begrenzte Zeit gültig sind, existiert ein Verfahren namens Online-Personalisierung von Terminals (OPT), um Schlüssel auf sichere Art und Weise an Terminals und insbesondere in deren EPPs zu verteilen.
Egal ob eine All in one Lösung oder Terminals mit separatem PinPad – wählen Sie frei im Sortiment von simplepay.

Plausibilitätsprüfung - Die Plausibilitätskontrolle, auch Plausibilitätsprüfung oder Plausibilisierung, ist eine Methode, in deren Rahmen ein Wert oder allgemein ein Ergebnis überschlagsmäßig daraufhin überprüft wird, ob es überhaupt plausibel, also annehmbar, einleuchtend und nachvollziehbar sein kann oder nicht. Es kann nicht immer die Richtigkeit des Wertes oder Ergebnisses verifiziert werden, sondern es soll eine gegebenenfalls vorhandene offensichtliche Unrichtigkeit erkannt werden. Ein Vorteil der Plausibilitätskontrolle ist, dass sie mit lediglich geringem Aufwand durchgeführt werden kann, ein Nachteil ist, dass weniger offensichtliche Unrichtigkeiten in ihrem Rahmen nicht erkannt werden. 

Portabel – auf das Terminal Business bezogen bedeutet  portabel ein Terminal, welches getrennt von der Basis in einer Reichweite von ca. 250m seine Funktionen problemlos ausführen kann, Beispiel hier ist die Gastronomie.
Simplpay bietet Ihnen portable Terminals zu günstigen Konditionen.

POS – point of sale, ein Begriff aus der Welt des bargeldlosen Bezahlens.. Der Ort des Verkaufs. electronic cash ist das Debitkarten-System des Zentralen Kreditausschusses (ZKA), der Vertretung der kreditwirtschaftlichen Spitzenverbände Deutschlands. Karten mit dem electronic cash-Logo werden nur von Kreditinstituten ausgegeben, üblicherweise in Verbindung mit einem Girokonto. Bei electronic cash erfolgt die Kartenzahlung durch Eingabe der PIN (Persönliche Identifikationsnummer) durch den Karteninhaber an einem sogenannten EFT-POS-Terminal (Electronic-Funds-Transfer-Terminal, Elektronische-Wert-Übertragungs-Terminal). Die Bezeichnung EC stammt ursprünglich von Eurocheque, einem europaweiten, einheitlichen Scheckzahlungssystem in Verbindung mit einer Bankgarantie. Ähnliche Debitkarten-Systeme sind Maestro und Visa Electron. Electronic cash Debitkarten werden von den ausgebenden Kreditinstituten oft zusätzlich mit Maestrokarten-Funktionalität ausgestattet und dann als EC/Maestro-Karten bezeichnet. Zu erkennen sind solch kombinierte Karten am zusätzlichen Maestro-Logo auf der Karte.

POS Terminals – siehe POS

POZ - Point of Sale ohne Zahlungsgarantie (POZ) war ein Lastschriftverfahren in Deutschland, bei dem mit der EC-Karte bezahlt wurde. Im Gegensatz zu electronic cash (POS) musste hierbei zur Legitimation keine PIN eingegeben, sondern eine Unterschrift abgegeben werden. Der Kunde legte dem Händler die EC-Karte vor und bestätigte dann die ausgedruckte Lastschrift mit seiner Unterschrift. Die Buchung erfolgte mit dem regelmäßigen Zahlungslauf des Händlers. Der Händler verwendete die Karte, um diese mit einer Datei gesperrter Karten zu vergleichen, und die Kontodaten des Karteninhabers zu speichern. Auf dem Lastschrift-Ausdruck wurden sowohl die Kontodaten, das Datum wie auch der Betrag angegeben. Durch die Unterschrift des Kunden wurde die Bank ermächtigt, bei Nichteinlösung die Adresse des Karteninhabers an den Händler herauszugeben. Das POZ-Verfahren wurde Ende 2006 eingestellt [1]. Das Zahlen mit Karte und Unterschrift an sich wurde jedoch nicht eingestellt, es gibt immer noch die Verfahren ELV und OLV.

Premiumservice
eine Servicemöglichkeit von simplepay. Siehe Service

Prepaid - Mit dem Begriff Guthabenkarte (in Österreich auch „Wertkarte“) wird die Nutzung von Dienstleistungen über vorausbezahlte Guthabenkonten umschrieben, die im Telekommunikationsbereich verbreitet ist. Die häufig verwendete Bezeichnung „Prepaidkarte“ leitet sich aus dem englischen „prepaid“ für „vorausbezahlt“ und dem aus Pappe oder Kunststoff bestehenden Datenträger ab. Die Zugangsinformationen der Karte gewähren dem Besitzer Zugriff auf sein Guthabenkonto, welches namentlich oder anonym beim Kartenherausgeber geführt wird und von dem die fälligen Beträge (z. B. für geführte Telefongespräche oder Nutzung von Warenverkaufsautomaten) heruntergebucht werden. Der Wert des verbliebenen Guthabens wird nur bei wenigen Anwendungen direkt auf der Karte gespeichert. Solche sind häufig einfach aufgebaute Systeme für geschlossene Benutzergruppen wie z. B. Wertkarten für Fotokopierer oder Heißgetränkeautomaten, bei denen das Lesegerät über keine Onlineverbindung zu einer Clearingstelle verfügt und allenfalls offline Sperrlisten von kompromittierten Karten vorgehalten werden. Beim System der Geldkarte wird das Guthaben ebenfalls direkt auf der Karte gespeichert, sämtliche Buchungen werden jedoch über ein Schattenkonto nachgehalten, unter anderem um nach Kartenbeschädigung exakt regulieren zu können. Die Zugangsinformationen berechtigen, unabhängig davon, ob sie in einem Chip abgespeichert oder auf der Karte aufgedruckt sind, den Eigentümer zur Nutzung. Bei Verlust der Karte/Karteninformation wird nur bei wenigen Kartenherausgebern eine Kartensperre und die Stellung von Ersatz angeboten.
Simplepay bietet seinen Kunden auch Prepaid Applikationen. Sollten Sie an einer zusätzlichen Einnahmequelle über das ec cash Zaghlungsterminal interessiert sein, so lassen Sie es uns wissen.

Provider - Provider (deutsch [pʁoˈvaɪdɐ], englisch [pɹəˈvaɪdə(ɹ)]; von lateinisch providere – voraussehen, versorgen) bezeichnet verschiedene Formen von Anbietern oder Dienstleistern

 

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