Glossar: S
Schnittstelle -
Die Schnittstelle oder das Interface [ˈɪntɚfeɪs] (englisch
„Grenzfläche“) ist der Teil eines Systems, der der Kommunikation dient.
Im bargeldlosen Bezahlverfahren spricht man von einer Schnittstelle
bei der Verbindung eines Ec Zahlungsterminals mit einer Kasse.
Scoring - Ein Kreditscore (von engl. to score -punkten, score - Punktestand) ist ein Zahlenwert auf Basis einer statistischen Analyse, der die Kreditwürdigkeit einer Person repräsentiert. Mit Kreditscoring versuchen Unternehmen die Kreditwürdigkeit von Kunden oder Partnerunternehmen nach einem vorgegebenen Verfahren mehr oder weniger automatisiert zu ermitteln. Auf Basis von Kreditnehmer-Merkmalen wie „Kunde seit“, „Wohnort“, „Beruf“, „Sicherheiten“ werden Punkte vergeben, diese gewichtet und dann zu einer einzelnen Bonitäts-Note zusammengefasst, um mit diesem Gesamtscore die Kreditvergabe zu erleichtern. Ist die Bonität ausreichend, kann ein Kredit gewährt werden. Scores können allerdings nicht nur zur Kreditentscheidung an sich, sondern auch zur Festlegung von Zinssätzen und Kreditlinien dienen. Motivation ist, Risiken zu vermeiden und auf Basis einer statistisch unterfütterten Methode objektivierte Entscheidungen zu erhalten. Je besser das zugrunde liegende Scoring-Modell die Wirklichkeit abbildet, desto weniger Kreditausfälle wird es geben. Scoring-Modelle und die dort einfließenden Merkmale müssen ständig gepflegt werden. Die konkreten Regeln und Algorithmen einer Punktevergabe und -gewichtung wird "Scorekarte" genannt, nach dem gleichlautenden Begriff aus dem Sport. Es gibt verschiedene Techniken um geeignete Scorekarten zu entwickeln, wie etwa die Logistische Regression, Diskriminanzanalyse, Künstliche neuronale Netze und andere Data Mining-Methoden.
SEPA - Der
Begriff Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (englisch: Single Euro
Payments Area, abgekürzt SEPA oder auch S€PA) bezeichnet im Bankwesen
das Projekt eines europaweit einheitlichen Zahlungsraums für
Transaktionen in Euro. In diesem Zahlungsraum sollen für Kunden keine
Unterschiede mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden
Zahlungen erkennbar sein. Ziel des SEPA ist es, bargeldlose
Zahlungen innerhalb der Teilnehmerländer so zu standardisieren, dass es
für die Bankkunden keine Unterschiede zwischen nationalen und
grenzüberschreitenden Zahlungen mehr gibt. Trotz der verzögerten
Umsetzung der PSD wurde SEPA bereits am 28. Januar 2008 gestartet.
Vorerst sind nur SEPA-Überweisung und SEPA-Kartenzahlungen möglich. Für
SEPA-Lastschrift ist der Rechtsrahmen zwingend erforderlich, um eine
einwandfreie Abwicklung europaweit garantieren zu können. Auf Ebene der
europäischen Bankenverbände erfolgt die Definition der notwendigen
Standards. Die neuen Instrumente werden schrittweise ab Januar 2008
eingeführt. Am 28. Januar startete die SEPA-Überweisung. Die Einführung
des Lastschriftverfahrens ist für November 2009 geplant. Der Zentrale Kreditausschuss (ZKA),
der Zusammenschluss der Bankenverbände, und die Deutsche Bundesbank
arbeiten an der Einführung des SEPA in Deutschland. Zur Koordinierung
dieser Arbeiten besteht seit dem 13. September 2006 das Deutsche SEPA
Komitee. Aufgabe des Komitees ist es, die zügige Umsetzung des SEPA in
Deutschland strategisch sicherzustellen. Dazu beobachtet und bewertet
das Komitee die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
sowie mögliche Risiken.
Simplepay begleitet während des kompletten Prozesses und unterstützt
Sie in jeglicher Form. Selbstverständlich sind alle von simplepay
vertriebenen Zahlungsterminals für Sepa vorbereitet.
Server - Der Begriff Server (engl. für Diener) bezeichnet entweder eine Software (Programm) im Rahmen des Client-Server-Modells oder eine Hardware[1][2] (Computer), auf der diese Software (Programm) im Rahmen dieses Konzepts abläuft.
Service - Das Wort Service wurde zu verschiedenen Zeitpunkten zum einen aus dem Englischen zum anderen aus dem Französischen ins Deutsche übernommen und hat in allen beteiligten Sprachen die Grundbedeutung 'Dienst'. Unter Kundendienst versteht man zum einen eine organisatorische Einheit in einem Unternehmen, zum anderen die Leistung dieser Abteilung. Als Resultat der fortschreitenden Anglisierung oft auch als Service (customer service oder customer care) bezeichnet, oder manchmal als after sales, geht es um die Erfüllung von Kundenwünschen, die nach dem Verkauf eines Produktes, also einer Ware oder einer Dienstleistung, vorgetragen werden: Reklamationen: Das Produkt funktioniert nicht richtig, ist beschädigt oder verfügt nicht über die zugesagten Eigenschaften, usw. Es kann eine turnusmäßige Wartungsarbeit erforderlich sein, z. B. weil eine definierte Betriebsdauer oder Ähnliches erreicht wurde. Beispielsweise bei einem Fahrzeug. Es kann eine Reparatur erforderlich sein, weil eine Betriebsstörung eingetreten ist. Der Kunde kann Unterstützung bei der Benutzung des Produkts benötigen, oder Fragen haben. In diesem Zusammenhang wird auch der Begriff „Help-Desk“ oder „User-Help-Desk“ verwendet. Er möchte eventuell Ersatzteile, Zubehör, Verbrauchsmaterial oder Ähnliches kaufen. All diesen Anforderungen ist gemeinsam, dass der Kunde sich einen kompetenten Ansprechpartner wünscht, der erreichbar ist, ihn versteht, ihm schnell weiter hilft und schließlich eine Lösung findet, mit der der Kunde zufrieden ist. Ob der Anbieter das leisten kann, hat entscheidenden Einfluss auf das Image des Unternehmens und die Kundenzufriedenheit.
Simplepay bietet Ihnen 3 verschiedene Sevicearten an: Smallservice, Fullservice, Premiumservice. Sie entscheiden selbst.
Serviceentgelt (Servicegebühr) – abzuleiten von Service. Die Kosten eines Service
Sichtschutz –
Der Sichtschutz gibt dem Kunden beim Bezahlen die Sicherheit, dass
seine an einem Zahlungsterminal eingegebenen Daten für keinen anderen
ersichtlich sind. Der Sichtschutz ist mittlerweile für EC Terminals
Vorschrift seitens der ZKA.
Alle von simplepay ausgelieferten Terminals haben einen Sichtschutz und entsprechen somit den Anforderungen der ZKA.
Smallservice –
eine Serviceart von simplepay, mehr unter Service
Software -
Software [ˈsÉ’f(t)wÉ›Ë] ist ein Sammelbegriff für die Gesamtheit der
Computerprogramme und die zugehörigen Daten[1], welche die Arbeitsweise
von softwaregesteuerten Geräten beeinflussen.
Auf allen von simplepay ausgelieferten Terminals ist die dazugehörige Software bereits aufgespielt.
Softwareupdate -
Eine Aktualisierung, teils auch als Nachführung, Evidenthaltung oder
Update bezeichnet, beschreibt den Vorgang, etwas bereits Vorhandenes
auf einen neueren Stand zu bringen. Eine Aktualisierung kann also nur
durchgeführt werden, wenn bereits eine Version existiert.
Softwareupdates können aus Sicherheitsgründen (Vorschriften der ZKA)
nötig werden. Diese werden dann über Nacht von simplepay auf Ihr
Terminal aufgespielt.
SSL - Transport Layer Security (TLS) oder Secure Sockets Layer (SSL) ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur Datenübertragung im Internet. TLS 1.0, 1.1 und 1.2 sind die standardisierten Weiterentwicklungen von SSL 3.0 (TLS 1.0 steht neu für SSL 3.1). SSL wird also nun unter dem Namen TLS weiterentwickelt. Hier wird die Abkürzung SSL für beide Bezeichnungen verwendet.
Stationär -
Das Adjektiv stationär (von lat. statio: Stillstehen) bezeichnet "fest
verortet, stillstehend, bleibend" (vgl. statisch). Ein zugehöriges
Substantiv ist Station. Ein Gegenbegriff ist mobil.
Stationäre Terminals erhalten Sie bei simplepay in verschieden Ausführungen. Bargeldloses Bezahlen z. B. im Kassenbereich.
Stornierung - Eine Stornierung (Storno) ist die Rückabwicklung einer Buchung oder eines Vertrags.
Beim bargeldlosen Bezahlen ist ein Storno z. B. bei falschen
Eingaben (Betrag) am Terminal notwendig. Mittlerweile ist ein Storno
problemlos durchzuführen.
Unsere erfahrenen Techniker helfen Ihnen im Störungsfall schnell und kompetent weiter.
Support - Support (Anglizismus v. engl. support [səˈpÉ”Ëɹt] = „die Unterstützung“; to support = „unterstützen“) steht für: Dienstleistung - problemorientierte Beratungstätigkeiten.
Unsere erfahrenen Techniker helfen Ihnen im Störungsfall schnell und kompetent weiter.
