Logos: Mastercard und Visa

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Die Kartenumsätze im deutschen Einzelhandel haben sich in den letzten fünf Jahren mehr als verfünffacht. Wichtiger als jeder Trend ist jedoch, dass Kunden die Akzeptanz von Debit- und Kreditkarten heute als selbstverständlichen Service voraussetzen.

Kunden mögen Kreditkartenzahlung, weil der Betrag nicht sofort vom eigenen Konto abgebucht wird. Mit MasterCard und VISA zum Beispiel decken Sie ein Großteil des deutschen und europäischen Marktes ab. Wenn Sie viele Geschäftskunden oder internationale Kunden haben, sollten Sie auch andere Kreditkarten akzeptieren.

Der Kunde von heute führt kaum noch große Mengen an Bargeld mit sich. Er genießt seine finanzielle Flexibilität durch die Nutzung seiner Kreditkarte. Immer mehr Konsumenten ziehen bargeldloses Bezahlen vor. Nicht nur direkt am POS, sondern auch im Internet. Die Akzeptanz der Kreditkarte ist zu einem Wettbewerbsvorteil geworden, da Kunden gezielt nach Anbietern suchen, die ihre Kreditkarte als Zahlungsmittel akzeptieren.

Wollen Sie Kreditkarten akzeptieren?

Bei Simplepay können Sie selbstverständlich auch Kreditkartenakzeptanzen bei einem Vertragsabschluss mitbestellen. Mit 2.5 % Disagio (d.h. bei einer Zahlung von 100,- € fallen 2,50 € Gebühr an) bietet Ihnen Simplepay sehr gute Konditionen für eine Akzeptanz von Visa und MasterCard. Klicken Sie sich einfach durch den Bestellvorgang der Simplepay EC-Terminals oder lesen Sie mehr zu unserem Kreditkartenangebot auf unseren Webseiten zur Visa-Akzpetnaz und MasterCard-Akzeptanz.

Welche Vorteile hat die Kreditkarte als Zahlungsmittel?

Die Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs liegen auf der Hand. Bargeldloses Zahlen ist schnell, einfach und meist unkompliziert. Und zudem sicher, denn weder der Zahlende noch der Empfänger muss größere Geldsummen bei sich haben. Damit eignet sich der bargeldlose Zahlungsverkehr bestens für große Zahlungen (etwa bei einem Autokauf), wenn regelmäßig gleiche Zahlungen erfolgen (beispielsweise Versicherungsbeiträge), oder wenn sich Zahlender und Empfänger schlicht nicht persönlich treffen (und damit eine Bargeldübergabe schwierig wäre).

Aber auch das Zahlen kleinerer Beträge per Karte, ob im Supermarkt oder im Restaurant, erfreut sich zunehmender Beliebtheit, denn inzwischen sind die meisten Kassen mit entsprechenden Terminals ausgestattet.

Und nicht nur Karteninhaber profitieren von den Vorzügen der Kreditkarten, sondern auch die Kartenakzeptanzstellen. Zu den Vorteilen für Sie als Akzeptanzstelle gehören:

  1. Mehrumsatz: Bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten ermöglichen Ihren Kunden spontane Mehreinkäufe.
  2. Kundenzufriedenheit: Kunden schätzen die Flexibilität von bargeldlosen Zahlungssystemen und nehmen Sie als kundenorientiertes Unternehmen wahr. Die Zufriedenheit der Kunden wirkt sich durch deren Loyalität wiederum auf Ihr Unternehmen aus.
  3. Sicherheit: Risiken wie Diebstahl, Raub, Unterschlagung und Falschgeld werden durch die Nutzung von Kreditkarten gesenkt.
  4. Kostentransparenz: Im Gegensatz zum Bargeldhandling sind die Kosten für die Kartenakzeptanz jederzeit transparent und nachvollziehbar.
  5. Effiziente Zahlungsabwicklung: Dank modernster EFT/POS-Terminals werden Transaktionen und Autorisierungen innerhalb von Sekunden vollautomatisch abgewickelt. So sparen Sie Zeit und Geld.

 

Welche ist die Kreditkartenakzeptanz in Deutschland?

Die Statistiken von statista.com zeigen die Mitgliedsländer der Europäischen Union (EU) mit den meisten Transaktionen im bargeldlosen Zahlungsverkehr im Jahr 2012. Unter dem Begriff bargeldloser Zahlungsverkehr versteht man die Übertragung von Giralgeld mittels unbarer Zahlungsinstrumente wie z. B. Überweisung, Lastschrift, Scheck oder Kartenzahlung von einem Konto zu einem anderen.

In Deutschland konnten im Jahr 2012 etwa 18,2 Milliarden bargeldlose Bezahltransaktionen verzeichnet werden und wurden rund 70.205 Milliarden Euro im bargeldlosen Zahlungsverkehr umgesetzt.

In Norwegen und Schweden ist es durchaus üblich, selbst in Klubs und Kneipen jedes einzelne Bier am Tresen mit Karte zu bezahlen. Aber auch in Deutschland ist das bargeldlose Zahlen längst salonfähig geworden. Einige Banken denken bereits über eine Zukunft nach, in der Münzen und Scheine abgeschafft wurden und jeder Zahlungsverkehr digital abläuft.

Längst schickt niemand mehr seinem Vermieter monatlich Bargeld, um die Miete zu zahlen. Auch die Rechnungen für Strom, Telefon und Handy werden selbstverständlich bargeldlos beglichen. Kleinere Beträge aber, etwa für eine Schachtel Zigaretten am Kiosk um die Ecke, werden in aller Regel weiter mit Münzen und Scheinen bezahlt.

Die Daten von statista.com zeigen, wie lange Bezahlkarten in Deutschland schon verbreitet sind. Bereits vor mehr als zehn Jahren gab es mehr solcher Karten als Einwohner: Im Jahr 2001 lag die Quote bei 1,35, bis Ende 2011 stieg sie auf 1,6. Das heißt, jeder Deutsche – selbst Kleinkinder eingerechnet – besitzt im Schnitt 1,6 Bezahlkarten. Das sind in aller Regel die Girocard – die frühere EC-Karte – und Kreditkarten. Insgesamt steckten Ende 2011 rund 130,6 Millionen solcher Karten in deutschen Geldbeuteln.

Für alle Transaktionen mit Bezahlkarten standen 711.000 digitale Bezahlstationen zur Verfügung. Das ist im internationalen Vergleich relativ wenig: Frankreich und Großbritannien haben, bei niedrigerer Einwohnerzahl, rund doppelt so viele Terminals. Der Trend aber ist offensichtlich. Während die Kartenzahl zwischen 2007 und 2011 um rund 6,2 Prozent anstieg, nahmen im selben Zeitraum die Transaktionen mit Bezahlkarten an sogenannten Point-of-Sale-Terminals erheblich stärker zu. Im Jahr 2011 wurde rund 2,72 Milliarden Mal an solchen Terminals mit einer Karte bezahlt. Insgesamt 34 Prozent häufiger als noch vier Jahre zuvor.

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