Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause Mastercard. Der Simplepay Blog informiert Sie, weshalb ein EC-Terminal für Ihren Umsatz in Zukunft wegweisend sein wird. Während wir Sie in unseren vergangenen Einträgen über aller Hand Neuerungen rund um Kartenzahlungen informiert haben, folgt jetzt auch Mastercard mit neuen interessanten Entwicklungen. Kreditkartenbesitzer von Mastercard können in Zukunft auf PIN und Unterschrift verzichten. Das Kreditkartenunternehmen bringt die erste biometrische Zahlungskarte raus. Erfahren Sie hier, wie Mastercard die Entwicklung von Kartenzahlungen vorantreibt.

Mit Mastercard in zwei Sekunden zahlen

Die Identifikation durch den Fingerabdruck befindet sich schon in zahlreichen Smartphones. Die Entsperrung des Gerätes oder auch das Öffnen von Bankingapps funktioniert schon via Fingerabdruck. Neben PIN und Unterschrift wird schon seit Längerem nach Methoden gesucht, die die Identifikation sicherer gestalten. Gesucht war eine Verfahren, das eindeutig den Nutzer erkennt, also ein Merkmal, das so jede Karte sicher den Karteninhaber zuordnet. Folglich sind Fingerabdrücke die beste Lösung, weil sie sind so einzigartig wie ihre Besitzer selbst. Das Ziel ist folglich die Einführung einer Zahlungskarte mit Fingerabdruck-Scanner zur Identifikation. Der Zahlungsprozess macht also erneut einen Schritt Richtung Modernisierung. Neben der Sicherheit bieten die Fingerabdrücke aber auch weitere Vorteile:

  • weniger Zeitaufwand: Mit kontaktloser NFC-Technologie kann der Zahlungsvorgang sogar auf bis zu zwei Sekunden verkürzt werden. Einfach die Karte an das passende EC-Terminal halten, den Finger auf den Scanner und fertig ist die Transaktion.
  • kein Kramen nach Münzen: Benötigt wird lediglich die Kreditkarte von Mastercard.
  • kein Eintippen der PIN: Kunden müssen sich nicht mal mehr an ihre PIN erinnern. Schließlich besitzen viele Menschen sogar mehrere Girocards, Kreditkarten oder Prepaidkarten und für jede muss sich der Inhaber eine PIN merken. Durch die mögliche Identifikation durch einen Fingerabdruck wird auch hier der Kunde entlastet.

Wie wird die Identifizierung mit dem Fingerabdruck funktionieren?

Mastercard verfolgt ein sehr einfaches Konzept. Bei seinem Finanzdienstleister registriert der Karteninhaber seinen Fingerabdruck. Die Daten werden dann in eine digitale Form umgewandelt und verschlüsselt. Bei einem Zahlungsvorgang gleicht die Karte die gespeicherten Daten dann mit den Daten des Scanners ab. Dafür fallen die Eingabe der PIN und die Unterschrift weg. Wenn Sie also ein NFC-fähiges EC-Gerät mit Kreditkartenakzeptanz besitzen, können Sie sich Folgendes vorstellen: Der Kunde betritt Ihr Geschäft und möchte am Ende seines Aufenthalts mit Karte zahlen. Der Kunde hält seine Karte an das Gerät und seinen Finger auf den Scanner. Der reine Zahlungsvorgang dauert nur zwei Sekunden. Stellen Sie sich die ganzen Vorteile für Ihr Unternehmen vor:

  • schnelle Zahlungsvorgänge, die Wartezeiten der Kunden verkürzen
  • geringere Sicherheitsausgaben, durch das geringe Aufkommen von Bargeld in der Kasse
  • Kunden, die diese Zahlungsmethode bevorzugen, sind zukünftig bei Ihnen gerne zu Gast

Wann Mastercard mit der Innovation flächendeckend nach Deutschland kommt, ist noch unbekannt. Gleiche Vorteile passen auch zu der grundsätzlichen Anschaffung eines EC-Terminals. Möchten Sie auch diese Pluspunkte genießen? Dann lassen Sie sich beraten von dem Simplepay-Kundenservice. Bei unseren Geräten sind Sie immer auf einem hohen technischen Stand um alle Kunden bedienen zu können. Investieren auch Sie in ein NFC-fähiges EC-Terminal, denn selbst VISA und Google Pay arbeiten an biometrischen Systemen. Rufen Sie uns an oder hinterlassen Sie uns eine Nachricht. Alle Informationen finden Sie auf unser Webseite. Die neuen Trends und Entwicklungen erfahren Sie natürlich hier bei uns, dem Simplepay Blog.