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Glossar: P

Hier finden Sie nützliche Erläuterungen zu den wichtigsten Stichworten rund um das Thema elektronischer Zahlungsverkehr.

Paypal

PayPal (engl., wörtlich übersetzt: Bezahlfreund, angelehnt an pen pal: Brieffreund) ist eine Tochtergesellschaft der Firma eBay, die als Online-Bezahlsystem sehr erfolgreich am Markt agiert. Das Micropayment-System wird zur Begleichung von Mittel- und Kleinbeträgen z. B. beim Einkauf und Verkauf im Online-Handel genutzt. Mit 230 Millionen Mitgliedskonten in 193 Nationen und 25 Währungen ist PayPal der größte Online-Zahlungsdienstleister. PayPal zielt darauf ab, die Zahlungsabwicklung möglichst einfach zu gestalten und so können PayPal-Mitglieder problemlos Geld an jede beliebige Person in den unterstützten Ländern senden, sofern diese über eine E-Mail-Adresse verfügt. Des Weiteren kann PayPal über ein webfähiges Mobiltelefon verwendet werden. Für die Zukunft ist die Unterstützung von webfähigen Pagern und anderen Handhelds (Handgeräten) geplant. Die Informationen der Transaktionsteilnehmer werden bei jeder Überweisung mit SSL geschützt. Die Finanzdaten des Senders, wie bspw. die Kreditkarten- oder Kontonummer, bleiben dem Empfänger verborgen, wodurch ein Missbrauch dieser Daten durch den Zahlungsempfänger vermieden werden soll.

PCI

Der Payment Card Industry Data Security Standard, üblicherweise abgekürzt mit PCI, ist ein Regelwerk im Zahlungsverkehr, das sich auf die Abwicklung von Kreditkartentransaktionen bezieht und von allen wichtigen Kreditkartenorganisationen unterstützt wird. Handelsunternehmen und Dienstleister, die Kreditkarten-Transaktionen speichern, übermitteln, oder abwickeln, müssen die Regelungen erfüllen. Halten sie sich nicht daran, können Strafgebühren verhängt, Einschränkungen ausgesprochen, oder ihnen letztlich die Akzeptanz von Kreditkarten untersagt werden.

PIN

Eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN) oder Geheimzahl ist eine Zahl, die nur einer Person oder wenigen anderen bekannt ist. Die Nummer dient der Autorisierung für Geldtransaktionen wie das Abheben von Bargeld oder das Bezahlen im Geschäft mittels der dazugehörigen Karte. Umgangssprachlich werden oft auch das redundante Akronym PIN-Nummer oder die Tautologie PIN-Code verwendet. Ursprünglich besteht eine PIN nur aus Ziffern, inzwischen gibt es aber auch Banken, die etwa beim Online-Banking PINs aus Ziffern und Buchstaben vorschreiben. An Geldautomaten ist die Eingabe einer mindestens vierstelligen Zahl nötig, um einen Kontozugriff durch unbefugte Personen zu verhindern oder zumindest zu erschweren. Auch kann man mit der Bankkarte und der zugehörigen PIN in vielen Geschäften bargeldlos zahlen. Auch für das Internetbanking ist zumeist eine PIN nötig. Mit dieser PIN und den Kontodaten kann man sich sein Konto, den Kontostand und die letzten Buchungen ansehen. Mit einer weiteren Nummer, der Transaktionsnummer (TAN), kann man eine Überweisung tätigen oder andere Bankgeschäfte abwickeln.

Pin Pad

Das Encrypting PIN Pad (EPP, „verschlüsselndes Geheimzahl-Tastenfeld“) ist eine Spezialtastatur zur Eingabe der persönlichen Geheimzahl (PIN) an Geldautomaten, POS-Terminals und Überweisungsterminals. Diese Tastatur bildet zusammen mit einer Verschlüsselungs-Hardware eine Einheit und vermeidet so, dass die PIN jemals unverschlüsselt in die Außenwelt gelangt. Bereits in der Software des Geldautomaten wird nur mit einer verschlüsselten PIN gearbeitet, erst recht gilt dies natürlich bei der Weiterleitung von Anfragen über Netzverbindungen. Erst im Zentralrechner der Bank wird die PIN mittels dort hinterlegter Zentralschlüssel geprüft. Da solche Schlüssel aus Sicherheitsgründen nur begrenzte Zeit gültig sind, existiert ein Verfahren namens Online-Personalisierung von Terminals (OPT), um die Schlüssel sicher an die Terminals und deren EPPs weiterzuleiten.
Simplepay besitzt ein breites Sortiment bestehend aus kompakten Terminals mit integriertem Pin Pad, aber auch Lösungen mit separatem Pin Pad befinden sich im Sortiment.

Plausibilitätsprüfung

Die Plausibilitätskontrolle, auch Plausibilitätsprüfung oder Plausibilisierung, ist eine Methode, in deren Rahmen ein Wert oder allgemein ein Ergebnis überschlagsmäßig daraufhin überprüft wird, ob es überhaupt plausibel, also annehmbar, einleuchtend und nachvollziehbar sein kann oder nicht. Es kann nicht immer die Korrektheit des Wertes oder Ergebnisses verifiziert werden, sondern es soll eine gegebenenfalls vorhandene offensichtliche Unstimmigkeit erkannt werden. Ein Vorteil der Plausibilitätskontrolle ist, dass sie mit lediglich geringem Aufwand durchgeführt werden kann. Ein Nachteil ist, dass weniger offensichtliche Unstimmigkeiten im Rahmen der Plausibilitätsprüfung nicht erkannt werden.

Portabel

Auf das Terminal Business bezogen bedeutet portabel ein Terminal, welches getrennt von der Basis in einer Reichweite von ca. 250m seine Funktionen problemlos ausführen kann, was insbesondere in der Gastronomie eine wichtige Rolle spielt.
Simplpay bietet Ihnen portable Terminals zu günstigen Konditionen.

POS

Der Point of Sale bezeichnet den reellen Ort des Verkaufs, der für den Kunden den Ort des Kaufs darstellt.

POS-Terminals

Ein EC-Terminal, das am POS zum Einsatz kommt. Bei dem Debitkarten-System 'electronic cash' des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) erfolgt die Kartenzahlung durch Eingabe der PIN (Persönliche Identifikationsnummer) durch den Karteninhaber an einem sogenannten EFT-POS-Terminal (Electronic-Funds-Transfer-Terminal oder auch Elektronisches-Wert-Übertragungs-Terminal). EFT steht für Electronic Funds Transfer und ist der Oberbegriff für die unterschiedlichen Arten des elektronischen Zahlungsverkehrs. Allgemein ist darunter der papierlose Zahlungsverkehr zu verstehen, bei dem der Zahlungsbetrag im Online-Banking oder Online-Billing vom Käuferkonto auf das Verkäuferkonto überwiesen wird. Der Zahlungsverkehr kann zwischen Konten des gleichen Geldinstituts oder zwischen verschiedenen Geldinstituten abgewickelt werden.

POZ

Point of Sale ohne Zahlungsgarantie (POZ) war ein Abrechnungsverfahren, bei dem der bargeldlose Zahlungsverkehr direkt am Ort des Verkaufs vollzogen wurde. Im Gegensatz zu electronic cash (POS) musste hierbei zur Legitimation keine PIN eingegeben, sondern eine Unterschrift abgegeben werden. Mittels der Kredit- oder EC-Karte sowie der Unterschrift des Karteninhabers war der Händler berechtigt, den fälligen Betrag vom Konto des Kunden über das Lastschriftverfahren abzubuchen. Die Abbuchung erfolgte mit dem regelmäßigen Zahlungslauf des Händlers. Der Händler verwendete die Karte, um diese mit einer Datei gesperrter Karten zu vergleichen, und die Kontodaten des Karteninhabers zu speichern. Auf dem Lastschrift-Ausdruck wurden sowohl die Kontodaten, das Datum wie auch der Betrag angegeben. Durch die Unterschrift des Kunden wurde die Bank ermächtigt, bei Nichteinlösung die Adresse des Karteninhabers an den Händler herauszugeben. Das POZ-Verfahren wurde Ende 2006 eingestellt. Das Zahlen mit Karte und Unterschrift an sich wurde jedoch nicht eingestellt, es gibt immer noch die Verfahren ELV und OLV.

Premiumservice

Der Premiumservice ist eine Variante der verschiedenen Servicepakete von Simplepay, die Sie sich je nach Bedarf dazubuchen können.

Prepaid

Ist der englische Begriff für 'vorausbezahlt'. Mit dem Begriff Guthabenkarte (in Österreich auch „Wertkarte“) wird die Nutzung von Dienstleistungen über vorausbezahlte Guthabenkonten bezeichnet, die im Telekommunikationsbereich verbreitet ist. Die häufig verwendete Bezeichnung „Prepaidkarte“ leitet sich aus dem englischen Begriff (vorausbezahlt) und dem aus Pappe oder Kunststoff bestehenden Datenträger ab. Die Zugangsinformationen der Karte gewähren dem Besitzer Zugriff auf sein Guthabenkonto, welches namentlich oder anonym beim Kartenherausgeber geführt wird und von dem die fälligen Beträge (z. B. für geführte Telefongespräche oder Nutzung von Warenverkaufsautomaten) heruntergebucht werden. Der Wert des verbliebenen Guthabens wird nur bei wenigen Anwendungen direkt auf der Karte gespeichert. Solche sind häufig einfach aufgebaute Systeme für geschlossene Benutzergruppen wie z. B. Wertkarten für Fotokopierer oder Heißgetränkeautomaten, bei denen das Lesegerät über keine Onlineverbindung zu einer Clearingstelle verfügt und allenfalls offline Sperrlisten von kompromittierten Karten vorgehalten werden. Beim System der Geldkarte wird das Guthaben ebenfalls direkt auf der Karte gespeichert, sämtliche Buchungen werden jedoch zunächst über ein Schattenkonto gebucht, unter anderem um nach Kartendiebstahl oder -missbrauch den Kunden entschädigen zu können. Die Zugangsinformationen berechtigen den Eigentümer unabhängig davon, ob die Informationen in einem Chip gespeichert oder auf die Karte aufgedruckt sind, zur Nutzung. Bei Verlust der Karte/Karteninformation bieten nur wenige Karten ausgebenden Unternehmen eine Kartensperre oder eine Ersatzkarte an. Die von Simplepay angebotenen EC-Terminals können alle auch über die Prepaid-Funktion genutzt werden.

Provider

Provider (von lateinisch providere – voraussehen, versorgen) bezeichnet verschiedene Formen von Anbietern oder Dienstleistern

PSP

Ein Payment Service Provider ist ein Zahlungsdienstleister, der mit verschiedenen Acquirern zusammenarbeitet und die technische Abwicklung zwischen Händler und Acquiring Bank gewährleistet. Denn um Kreditkartenzahlung in einem Online-Shop möglich zu machen, benötigt ein Händler eine Zertifizierung nach PCI/DSS. Diese Zertifizierung setzt relativ hohe technische und administrative Sicherheitsstandards voraus. Ein PSP, welcher PCI/DSS-zertifiziert ist und bereits Verträge für die technische Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Acquirern besitzt, verfügt über diverse Payment-Module für Shopsysteme, die in den Online-Shop des Händlers integriert werden können. Über die reine Zahlungsabwicklung hinaus bieten einige Payment Service Provider zusätzliche Leistungen wie Betrugspräventionsmodule, Zahlungsgarantie und Forderungsmanagement.

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